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Adolf Burger

Holocaust-Überlebender Adolf Burger tot

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete, starb einer der letzten Zeitzeugen der NS-Geldfälscherwerkstatt des Konzentrationslagers (KZ) Sachsenhausen am 06. Dezember 2016 in Prag. A. Burger hatte an unserer Schule zweimal, im Oktober 2007 und im Februar 2010, aus seinem 2007 erschienenen Buch „Des Teufels Werkstatt“ in unserer Aula gelesen. In den letzten Jahren war A. Burger in viele Schulen gegangen, um seine Erlebnisse und Erinnerungen aus der NS-Zeit mit der jungen Generation zu teilen und so über Teile des NS-Terrorsystems aufzuklären, dem insbesondere 6 Millionen Juden, darunter A. Burgers Frau, zum Opfer gefallen waren.

A. Burger besaß Buchdrucker-Kenntnisse und wurde deshalb von den Nazis, die von 1933 bis 1945 in Deutschland herrschten und den Zweiten Weltkrieg verursachten, im KZ Sachsenhausen mit anderen Häftlingen gezwungen , Millionen von Pfund- und Dollar-Scheinen zu fälschen.

Wir sind dankbar, dass A. Burger an unserer Schule war und uns aus persönlicher Perspektive den Schrecken des Holocaust (= Völkermord an den europäischen Juden) nähergebracht hat.

 

Besuch der Steinwache in Dortmund

Besuch der Steinwache in Dortmund

Mescheder Schüler besuchen NS-Gedenkstätte in Dortmund

 

In einer Führung durch die Dortmunder Steinwache am 9.12. lernten die Klassen 10 der Realschule der Stadt Meschede gemeinsam mit den Lehrern S. Bredow, L. Bronner und C. Vicktor Hintergründe und Methoden der Inhaftierung und Folterung von vor allem politischen Gegnern des NS-Regimes kennen.

Nikolaus

Ganz gespannt lauschten unsere Schüler/-innen der Klassen 5, was der Nikolaus zu berichten hatte. Wie in jedem Jahr kam der Nikolaus in die Realschule, um die neuen Schüler zu begrüßen. Im Gepäck hatte er ein paar Leckereien.

Kursfahrt nach Lüttich

Kursfahrt nach Lüttich

On y va!

Am Freitag, den 02. Dezember 2016 war es mal wieder soweit: eine Kursfahrt ins wallonische Lüttich (Liège) stand an. Denn wo kann man besser seine Sprachkenntnisse testen und erweitern, als im französischsprachigen Ausland. Deshalb ging es um 06:00 Uhr morgens mit dem Bus nach Belgien.